Wyckoff Breakout Strategie
Shownotes
Herzlich willkommen zur neuen Folge des Mission Trading Podcasts mit Thomas Mangold! In dieser Episode tauchen wir tief in die spannende Welt der Wyckoff-Ausbrüche ein: Vom unspektakulären Seitwärtslauf bis zur explosiven Kursrakete. Thomas Mangold erklärt Schritt für Schritt, wie du einen Ausbruch nach Wyckoff möglichst sicher handeln kannst – und wie du dabei ein klassisches Missgeschick wie die „Bull Trap“ vermeiden kannst. Dabei nimmt er dich mit durch die verschiedenen Marktphasen, erläutert die wichtigsten Kriterien für echte Ausbrüche und zeigt, wie du deinen Trade optimal skalieren und absichern kannst. Volumen, Price Action und kluge Stop-Loss-Strategien stehen heute im Fokus, damit du beim nächsten Breakout nicht nur hoffst, sondern belegte Chancen nutzt. Viel Spaß mit dieser praxisnahen und wertvollen Folge!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen in einer weiteren Folge des Mission Trading Podcasts.
00:00:04: Mein Name ist Thomas Mangold und ich freue mich sehr, dass du wieder mit dabei bist.
00:00:08: Heute geht es um den sicheren Ausbruch nach Wycoff.
00:00:13: Also vom Seitwärtslauf zur Rakete, so handelt man einen Wycoff-Ausbruch ohne Bulltraps, also ohne Bullenfallen.
00:00:21: Wobei... hundertprozentige Sicherheit, das gleich hier am Anfang mal erwähnt gibt.
00:00:25: Leider geht es in der Börse halt nie, aber nichtsdestotrotz.
00:00:28: Wir werden uns heute einige wichtige Punkte anschauen, die genau darauf einspielen.
00:00:34: Ich glaube jeder oder viele die draußen die regelmäßig treten können.
00:00:38: Seine Aktie bricht aus, man kauft und sofort dreht der Kurs um und man wird mit dem Stop-Loss eingesammelt und ist wieder aus der Position draußen.
00:00:48: Und bevor wir starten, müssen wir so ein bisschen über die Zyklien nach Weihkauf sprechen.
00:00:52: Wir haben ja sozusagen Akkumulationsphase unterhalb.
00:00:56: Da werden die Stücke eingesammelt, vor allem natürlich von den großen Markteilnehmern eingesammelt.
00:01:01: Dann gibt es die Trendphase nach oben mit höheren Hochs und höheren Tiefs.
00:01:04: Dann gibt es irgendwann eine Distributionsphase, die sehr sehr volatil verläuft, wo viele dann ja auch noch mal in den Hype aufspringen, aber die Großen schon verkaufen.
00:01:14: Und dann gibt es die Trendphase nach unten.
00:01:17: wo es eben tiefere Hoch- und tiefere Tiefs in größerer Folge und meistens auch schneller natürlich als im Aufwärtstrend gibt.
00:01:24: Das heißt ja nicht umsonst, die stiegen hinauf durchs Fenster hinunter, also das trifft vor allem für Aktien sehr, sehr regelmäßig zu.
00:01:33: Und wir müssen jetzt unterscheiden, wenn wir uns in dieser Akkumulationsphase befinden.
00:01:38: Also in einer Seidwärtsphase, aus der dann irgendwann der Ausbruch nach oben kommt.
00:01:43: Ob das wirklich ... ein Zeichen von Stärke ist und ob das aus Stärke heraus passiert oder ob es eben ein Fake Ausbruch ist und wie man eben auch den Einstieg.
00:01:53: Prof.
00:01:54: Managed darum soll es in dieser Podcastfolge hier gehen.
00:01:58: Und wie gesagt, sehen wir uns zunächst einmal die Anoptomie so eines Ausbruchs an.
00:02:02: Ich weiß, das ist ein bisschen schwer vorzustellen.
00:02:04: Deswegen habe ich dir in die Shownutz auch einen Screenshot oder besser gesagt den Link zu einem Screenshot hinein gepackt, wo du das ein bisschen besser sehen kannst.
00:02:12: Falls du Zeit hast und nicht gerade im Auto sitzt, kannst du dir das mal anschauen, damit das ein bisschen klarer ist.
00:02:18: Also prinzipiell ist es so, dass sich die Akze dem Widerstand nähert.
00:02:21: Also du kannst dir das vorstellen, du bist in einem Sidewardsband drinnen und wir nähern uns dem oberen Wig Widerstand.
00:02:26: Im Wykhoff Chacon würde es dann heißen The Greek, also über den wir springen müssen.
00:02:33: Und dann gibt es eben die Phasen der Transition sozusagen.
00:02:39: Und da, ich will ich da jetzt nicht zu sehr belasten mit Begriffen, da gibt es eben dem Übergang der Phase C, also dem letzten Test bzw.
00:02:45: dem letzten Shake Out, in die Phase D den Trendstart hinüber.
00:02:50: Und der Feind, der ist eben der sogenannte abThirst, nämlich ein falscher Ausbruch, also ein Fake Ausbruch nach oben.
00:02:56: Und das ist etwas, was wir unbedingt vermeiden sollen.
00:02:59: Und deswegen gibt es eine Checkliste, die ich in diesem Podcast zur Verfügung stelle, die für mehr Sicherheit sorgen soll und die auch für eine höhere Wahrscheinlichkeit sorgen soll, dass der Ausbruch eben kein Fakebruchausbruch ist und dass wir wirklich dann in die sogenannte Trendphase übergehen.
00:03:17: Und das Kriterium Nummer eins auf dieser Watchlist ist der Spring oder der Last Point of Support, wie auch genannt wird.
00:03:24: Im Prinzip kannst du dir das vorstellen, noch einmal, es geht noch einmal nach unten.
00:03:27: Also wenn du dir so ein Seitwärtsband vorstellst, dann geht es noch einmal ordentlich nach unten und wir testen noch einmal die untere Unterstützung dieses Seitwärtsband und manchmal gehen wir sogar auch ein bisschen unten durch unter die untere Unterstützung.
00:03:42: Das hat vor allem den Sinn, dass noch einmal die ganz, ganz schwachen Hände rausgeschoben.
00:03:46: Also diejenigen, die im Seitwärtstrend eingestiegen sind und gesagt haben, ja, irgendwann wird der Ausbruch schon kommen und ich bin da drin, die sollen dann nochmal rausgeschüttelt werden.
00:03:55: Also das ist definitiv etwas, auf das ich regelmäßig schaue, dass es zumindest noch mal so einen ordentlichen Dampen nach unten gibt, wo diese Schwachenhände dann eben rausgehen.
00:04:04: Also das ist der sogenannte Last Point of Support, der dann manchmal sogar ein bisschen unterschritten wird.
00:04:10: Kriterium zwei ist das Gesetz von Anstrengung und Ergebnis.
00:04:14: Und auch da ist es ganz klar, wir brauchen wirklich ordentliche grüne Kerzen.
00:04:20: Also so wirklich lange grüne Kerzen nach oben.
00:04:23: Das ist definitiv etwas, was wichtig ist.
00:04:24: Und wir brauchen dazu teigendes Volumen.
00:04:28: Denn das zeigt uns, dass das Smart Money ebenfalls einsteigt und den Preis eben nach oben pusht und nach oben drückt.
00:04:34: Das ist etwas, was wichtig ist.
00:04:35: Das heißt, große Kerzen, großer Umsatz.
00:04:38: Das ist das, was wir benötigen.
00:04:40: Und wenn der Kurs mal zurückkommt... innerhalb der Range natürlich, dann sollte das möglichst mit austrocknenden Volumen passieren.
00:04:47: Das zeigt wieder, das will niemand verkaufen und das ist natürlich auch ein sehr sehr positives Zeichen.
00:04:52: Also das ist Kriterium zwei.
00:04:53: Kriterium Nummer drei ist der Schlusskurs ist König.
00:04:56: Ja, oftmals hat man so einen Intraday Ausbruch nach oben.
00:05:00: wird dann aber wieder abverkauft und hat dann meistens eine relativ hohe Tochter in diesen Kerzen.
00:05:05: Und das ist natürlich etwas, was nicht passieren darf.
00:05:08: und da als Merkregel der Kurs muss signifikant über dem Widerstand schließen, am besten im oberen Drittel der Kerze.
00:05:14: Das ist so das Ziel.
00:05:15: Das oberen Drittel, noch besser im oberen Viertel der Kerze, da muss der Schlusskurs sein.
00:05:19: Das heißt, wenn so ein bisschen ein Tochter ist, ist das überhaupt kein Problem, aber der darf eben nicht wahnsinnig groß sein.
00:05:25: Das letzte Kriterium ist die relative Stärke, die Vergleich der Vergleich der Aktie zum Vergleichsindex.
00:05:40: Sollte die Aktie schon während sie seitwärts gelaufen ist, besser beformt haben als der Markt.
00:05:54: Und das war's schon wieder.
00:05:55: Wir haben also vier Kriterien, die uns wirklich viel, viel mehr Wahrscheinlichkeit und auch viel, viel mehr Sicherheit geben.
00:06:01: damit natürlich.
00:06:02: Also noch einmal, Kriterium eins, der Lastpoint of Support wird nochmal getestet.
00:06:07: Kriterium zwei, wir haben wirklich große grüner Kerzen mit steigenden Volumen.
00:06:11: Kriterium drei, wir haben keinen hohen Docht bei der Ausbruchskerze.
00:06:15: Und Kriterium vier, wir sind stärker als der Vergleichsindex oder der Vergleichsmarkt.
00:06:20: Und das ist etwas, was enorm wichtig ist.
00:06:23: Und jetzt stellt sich natürlich auch noch die Frage, wie kann man jetzt so einen Trade am besten machen?
00:06:28: Wie kann man da rein skalieren in diesen Trade?
00:06:31: Denn in Drosschen einzusteigen ist immer besser und immer auch mit weniger Risiko verbunden, als wenn ich das nicht tue.
00:06:39: Und die Strategie des Drosschen Modells ist da, das heißt ich pyramidisiere sozusagen.
00:06:45: Und warum?
00:06:46: Wenn der Feelausbruch kommt, dann bin ich erst mit einem Drittel oder vielleicht der Hälfte meiner Position drin, aber noch nicht mit der ganzen.
00:06:53: Und das ist natürlich auch ein weiterer Vorteil für mich als Träder.
00:06:57: Und jetzt gibt es zwei Varianten, die ich dir vorstellen will auf den Screenshot, den ich dir gemacht habe, bis die etwas aggressivere Variante abgebildet.
00:07:03: Da steige ich schon ein sozusagen am Last Point of Support.
00:07:07: Also wenn es dann nochmal nach unten geht.
00:07:10: Wenn ich da unten wieder rauf komme... Wenn da erste Anzeichen sind, dass es nach oben geht, dann steige ich da schon ein.
00:07:15: Das ist natürlich der viel, viel aggressivere Ansatz logischerweise, aber natürlich auch ein Ansatz, der dann am Ende des Tages während Tite bringt.
00:07:23: Also man kann zum Beispiel sagen, am Last Point of Control steige ich mit dreißig Prozent meiner geplanten Positionsgröße ein.
00:07:31: Also das ist mal der erste Punkt.
00:07:32: Wie gesagt, das ist der aggressivere, die aggressivere Variante.
00:07:36: Wenn du weniger aggressiv folgen willst, dann steigst du erst bei Troche.
00:07:40: Zwei ein, also beim zweiten Punkt, nämlich dann beim tatsächlichen Breakout.
00:07:43: Also wirklich, wenn der Kurs mit hohen Volumen über dem Widerstand springt.
00:07:48: Da könnten wir jetzt zum Beispiel sagen, ich steige mit vierzig Prozent ein.
00:07:52: Dann habe ich dreißig Prozent am Lastpoint of Support und vierzig Prozent jetzt beim Breakout.
00:07:56: Das heißt, ich bin mit siebzig Prozent in dieser Position drinnen.
00:08:00: definitiv was was spannend ist.
00:08:01: wenn du sagst ich bin eher nicht so der aggressiver Typ dann steigst du erst hier.
00:08:05: also ich bin jemand der steigt in der Regel.
00:08:07: manchmal steige ich am last point of support ein.
00:08:09: das ist aber eher selten sondern ich steig dann eher ein hier wenn der ausbruch tatsächlich stark findet.
00:08:15: das ist dann meine drausche eins aber wenn du aggressiv bist ist das drausche zwei drausche drei wenn du aggressiv bist oder Trausche zwei, wenn du eher defensiv bist, das gibt es jetzt natürlich nicht bei jedem Ausbruch.
00:08:26: Ganz klar, manchmal verpasst man das auch, aber oftmals wird das Ausbruchsniveau halt nochmal getestet.
00:08:31: Das heißt, der Kurs bricht mit hohen Volumen aus und es ist niedrigeres Volumen bei der Rückkehr zum Ausbruchsniveau, um dann mit höheren und höheren Volumen wieder nach oben zu gehen.
00:08:41: Und wenn ich da zum Ausbruchsniveau zurück komme, dann könnte ich sagen, okay, das ist jetzt die Bestätigung für mich.
00:08:46: Wir kommen mit niedrigen Volumen da zurück.
00:08:48: Ich investiere in der aggressiven Variante, die dritten, dreizig Prozent, also die letzten dreizig Prozent und bin dann voll investiert, sozusagen, oder in der weniger aggressiven Variante wäre sie als Tranche zwei und dann wäre ich jetzt damit vierzig in der Tranche eins und dreizig in der Tranche zwei drinnen.
00:09:06: Genau, also... Das mal dazu und dann gibt es natürlich noch die Drausche Vier.
00:09:10: Natürlich nur in der weniger aggressiven Variante.
00:09:14: Man kann aber prinzipiell auch immer sagen, ich mache vier Drauschen.
00:09:16: Aber in der weniger aggressiven Variante wäre dann Drausche Vier sozusagen, wenn das Hoch, das Ausbruchshoch wieder überschritten wird.
00:09:24: Also stell das nochmal vor, wir haben den Ausbruch, wir gehen nach oben.
00:09:27: Wir kommen zurück zum Ausbruchsniveau und dieses Hoch das nach dem Ausbruch produziert wurde, das muss wieder nach oben durchbrochen werden und wenn das passiert, dann ist das meiner Drosche drei eben in der weniger aggressiven Variante und das wäre auch gut.
00:09:41: Und wie gesagt in vier Drogen könnten wir es machen, zum Beispiel, bei dem Last Point of Support, bei dem Breakout, beim Backtest des Ausbruchsniveaus und bei dem Benna nach oben geht.
00:09:55: Also da gibt es verschiedene Varianten, wie du siehst und es gibt da kein richtig und kein falsch, aber in Drogen einzusteigen ist auf jeden Fall etwas, was wichtig ist.
00:10:03: Und jetzt müssen wir uns noch ein über ein Thema Gedanken machen und ich hoffe ich hoffe ich hoffe sehr du hast schon auf dieses Thema Intensiv gewartet weil wenn du die anderen folgen dieses podcast gehört hast dann musst du sagen wer fehlt da noch was in dieser strategie fehlt noch was?
00:10:16: da muss noch Information her und hast natürlich vollkommen recht wir müssen noch plaudern über Risikomanagement und stoplos.
00:10:25: Bevor wir das aber tun, freue ich mich, wenn du diesen Podcast weiterempfällst.
00:10:29: Vielleicht kennst du jemanden, wo du sagst, hey, das könnte mega spannend werden.
00:10:32: Dann schmeiß gerne einen Link zu diesem Podcast an die betreffende Person rüber.
00:10:36: Ich würde mich sehr darüber freuen.
00:10:38: Ich bedanke mich auch recht herzlich, dass du mir hilfst, diesen Podcast bekannter zu machen.
00:10:43: Gut, und damit zurück zum Risikomanagement und zum Stop-Loss.
00:10:47: Wo liegt der Stop jetzt?
00:10:49: Naja.
00:10:50: Jetzt gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten, wie man das machen kann.
00:10:52: Jetzt ist natürlich die Frage, wo steige ich überhaupt ein?
00:10:55: Steige ich Last Point auf Support an?
00:10:58: Oder erst beim Ausbruch und so weiter.
00:11:00: Und da muss ich mir halt jetzt Gedanken machen.
00:11:02: Prinzipiell, wenn ich wirklich den Storbloss weit machen will, dann muss ich halt sagen, okay, wir haben eine Sidewards Range, wir sind da vielleicht mal im Last Point auf Support ein bisschen drunter gebrochen, dann muss da unterhalb eigentlich auch das Top liegen.
00:11:15: Das ist natürlich klar.
00:11:17: Ich kann das natürlich auch dann enger legen.
00:11:19: Also wenn ich manchmal den Breakout rede, dann kommt es natürlich immer darauf an, welche Höhe hat dieser Side-Wertstrend-Kanal.
00:11:26: Wenn der eine hohe Höhe hatte, mag ich das weniger.
00:11:29: Dann muss ich mir halt da Gedanken machen, ob ich das nicht näher ranleg.
00:11:32: Was ich aber nicht machen darf, ist, den Stop zu eng dran zu legen.
00:11:36: Weil sonst habe ich die Gefahr eines Volatilityshakes oder mal ein kurzer, kurzer Gesamtmarkt macht mal irgendwas und die Aktie geht dann auch runter und ergleichen mir.
00:11:45: Also da bin ich dann meistens relativ schnell draußen.
00:11:48: Und das ist natürlich etwas, was, was wichtig ist.
00:11:50: Und das ist der eine Punkt, also die richtige Stop-Loss-Lage.
00:11:55: Und da ist der... Die optimale Punkt natürlich unter dem unteren Unterstützungsniveau, ganz klar.
00:12:01: Und wenn ich näher ran bin, muss ich das natürlich an charttechnisch signifikanten Marken machen.
00:12:05: Aber was noch viel wichtiger ist, wann breche ich den Trade ab.
00:12:08: Das heißt, ich muss gar nicht ausgestoppt werden oftmals, sondern ich breche den Trade auch aktiv ab.
00:12:13: Und das ist etwas, was ich mache, wenn der Ausbruch erfolgt.
00:12:17: Aber das Volumen danach austrocknet.
00:12:19: Also wenn ich dann danach zwar einen Anstieg sehe, aber der Anstieg von immer weniger und weniger Volumen begleitet wird, dann ist das für mich ein Abbruch, weil dann ist es eher so, dass das ein Fake Breakout war.
00:12:31: Oder aber, wenn der Kurs sofort wieder kurz nur nach oben geht, also schon kurz überhalb des Widerstandsniveaus schließt und vielleicht auch noch am zweiten Tag, aber dann relativ flott wieder abverkauft wird, auch dann bin ich eigentlich relativ schnell wieder draußen aus der Position, weil das ist ein Zeichen von Schwäche dann und Schwäche wollen wir da natürlich nicht sehen, sondern wir wollen Stärke sehen, denn wir wollen ja in den Aufwärts-Trendmarkt übergehen und das kann nur mit Stärke erfolgen.
00:12:56: Natürlich kann es auch passieren, dass das mit Schwäche passiert, aber das ist eher selten der Fall.
00:13:01: Was sind also deiner Keyday gewesen sozusagen?
00:13:03: Oder was ist das Fazit dieser Podcast-Folge?
00:13:05: Echte Ausbrüche brauchen Volumen.
00:13:07: Oftmals muss man wirklich getult haben in der ganzen Sache.
00:13:10: Reintroschieren macht auf jeden Fall Sinn und die richtige Stop-Loss-Setzung macht auf jeden Fall Sinn.
00:13:15: Ja und das Motor muss immer sein, wir kaufen keine Hoffnung, sondern wir kaufen Beweise.
00:13:19: Wir kaufen Price-Action und wir kaufen Volumens-Action.
00:13:22: Das ist das, was da definitiv enorm wichtig ist.
00:13:27: Das soll's für diese Podcastfolge schon wieder gewesen sein.
00:13:29: Wenn du sie zeitnah hörst, hoffe ich, du hattest frohes Weihnachtsfest und wir hören uns erst im nächsten Jahr wieder.
00:13:34: Daher wünsche ich dir einen wunderbaren Jahresabschluss, einen Superstart ins nächste Jahr.
00:13:39: Viel Erfolg fürs nächste Jahr, zwanzig, vor allem natürlich Gesundheit, aber natürlich auch Supertrades in diesem Sinne.
00:13:47: Vielen Dank, dass du dabei warst.
00:13:48: Mach's gut und viel Erfolg beim Trading.
00:13:50: Ciao, ciao.
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