Vom Lehrgeldzahler zum profitablen Trader: Ein 5-Schritte-Plan

Shownotes

In dieser Folge von „Mission Trading Podcast“ spricht Thomas Mangold über den sogenannten Lehrgeld-Modus, in dem viele Trader immer wieder in dieselben Verlustfallen tappen. Kennst du das Gefühl, Gewinne gemacht zu haben, nur um sie durch ein paar schlechte Trades direkt wieder zu verlieren? Thomas zeigt den Unterschied zwischen gesundem Lehrgeld – also kleinen, lernbedingten Verlusten – und dem toxischen Kreislauf, in dem immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden und das eigene Konto nur noch schrumpft.

Freu dich auf ehrliche Einblicke, motivierende Beispiele und hilfreiche Tipps für deinen Trading-Alltag. Viel Spaß beim Zuhören – und raus aus dem Lehrgeldmodus!

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Hinweis: Diese Podcastfolge wurde mit KI erstellt. Meine Stimme wurde dafür geklont.

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Mission Trading Podcasts.

00:00:04: Kennst du das Gefühl, du denkst du hast es verstanden, du machst Gewinne und dann zack ein paar schlechte Trades und die Gewinne und im schlimmsten Fall sogar das Konto sind wieder weg.

00:00:16: Und ich höre diesen Ausspruch extrem, extrem oft.

00:00:20: Jeder zahlt Lehrgeld oder ich zahlt doch nur Lehrgeld.

00:00:24: Aber es gibt einen Unterschied zwischen Lernen und Geldverbrennen.

00:00:29: Und deswegen sprechen wir in dieser Folge, warum viele Trader in der Trauerdorschleife des Lehrgelds hängen bleiben, die Psychologie hinter dem Lehrgeldmodus und wir besprechen einen konkreten Fünf-Schlitte-Plan, um den Hahn zuzutrehen und endlich das Geld zu behalten.

00:00:45: Also das erwartet ich in dieser Podcastfolge.

00:00:48: und damit Hallo und herzlich willkommen.

00:00:53: Beginnen wir zunächst einmal mit der Definition.

00:00:55: Was ist eigentlich Lehrgeld?

00:00:57: Und da müssen wir ganz, ganz krass eine Unterscheidung treffen.

00:01:02: Gesundes Lehrgeld bedeutet nichts anderes als kleinere Verluste zu machen, die entstehen, wenn man eben eine Strategie testet oder wenn man neue Erkenntnisse hat.

00:01:11: Also wenn man zum Beispiel in einer Ausbildung war, man lernt dort etwas, man testet es und dann gibt es halt mal kleinere Verluste, weil man halt noch Fehler macht, weil die Theorie halt immer anders ist, wie die Praxis.

00:01:22: Und weil man in der Praxis erst viele Dinge erkennen kann, die auch noch ausschlaggebend sind.

00:01:28: Also das ist mal ein ganz, ganz wichtiger Punkt.

00:01:30: Und dann haben wir das toxische Lehrgeld auf der anderen Seite.

00:01:34: Wiederkehrende Verluste durch dieselben Fehler, immer und immer wieder dieselben Fehler.

00:01:40: Das kann sein Disziplinlosigkeit, das kann sein Gear, das kann sein, dass du überhaupt keinen Handelsplan hast oder ähnliches.

00:01:47: Also das ist eine ganz gare Unterscheidung.

00:01:49: und die harte Wahrheit ist, wenn du nach zwei Jahren immer noch dieselben Fehler machst, dann zahlst du kein Lehrgeld mehr, dann spendest du dem Markt Geld.

00:01:58: Das ist alles.

00:01:59: Gestehst du einfach ein, wer jetzt tatsächlich so ist, aber keine Sorge, wir kommen hier auch noch zu den richtigen Rückschlüssen.

00:02:07: Du kannst dir das so vorstellen, Studium kostet Geld, also wenn du irgendein Studienfach belegst, dann kostet das natürlich Geld.

00:02:14: Aber wenn du nach zehn Jahren noch immer studierst und nie eine Prüfung besteht... Dann ist es einfach nur Zeitverschwendung.

00:02:20: Dann ist es kein Lehrgeld mehr, sondern ja, dann ist es irgendwas anderes.

00:02:25: Dann spendest du der Universität halt Geld oder irgendwem anderen.

00:02:28: Das ist dann einfach so.

00:02:29: Oder noch eine Analogie, die es vielleicht ein bisschen besser sogar trifft.

00:02:33: Wenn du ins Fitnesscenter gehst, dort mal ein, zwei Sessions machst und dann nie wieder hingehst.

00:02:40: Ja, dann spendest du mir als regelmäßigen Fitnessgeher dann her.

00:02:43: Vielen Dank dafür.

00:02:44: Dann ein bisschen Geld, weil ohne die Menschen, die nur das Fitness sind.

00:02:48: der bezahlen, aber nicht hingehen, wären meine Mitgliedsbeträge wahrscheinlich viel, viel höher.

00:02:52: Also so kannst du dir das unbedingt ungefähr vorstellen.

00:02:55: Und deswegen gehen wir mal im ersten Schritt hier jetzt in die Diagnose hinein.

00:03:00: Woran liegt es, was sind die echten Lehrgeldfallen?

00:03:03: Und ich habe jetzt da vier Fallen mitgebracht, wohl wissend, es gibt weit mehr, aber ich glaube, diese vier Fallen treffen schon auf achtzig, neunzig Prozent der Traderinnen und Trader da draußen zu.

00:03:14: Falle Nummer eins.

00:03:16: der heilige Krall oder das System Hopping oder das Strategie Hopping, also das Hin und Her springern der ständige Wechsel zwischen Strategien nach den ersten Verlusten.

00:03:27: Ich kenn so viele Träder, die machen mal eine neue Strategie, Gewinnen zwei, drei Mal verlieren, das ist nix für mich.

00:03:34: Nächstes Mal, nächste Strategie.

00:03:36: Dann rennt es vielleicht fünfmal gut, dann kommen die ersten Verluste, dann vielleicht nochmal zwei Gewinnen, dann wieder Verluste.

00:03:41: Das ist nichts für mich.

00:03:42: Also du springst dauernd hin und her zwischen verschiedenen Systemen.

00:03:46: Kannst kein System richtig kennenlernen?

00:03:50: Und bist immer nur in dieser Phase, ja, da ist der nächste Heirige Krall, der nächste Heirige Krall, der nächste Heirige Krall.

00:03:56: A, den heiligen Krall, es tut mir leid, den gibt es nicht.

00:04:00: Und wenn es ihm gibt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du den findest.

00:04:04: Und das ist nicht beleidigend gemeint bei null.

00:04:08: Wir haben künstliche Allegenz, wir haben Leute, die extrem viel Geld in Research stecken können, extrem viele Daten haben, dass du dazu völlig drüber stolperst.

00:04:18: Die Chance ist tatsächlich bei null.

00:04:20: Da findet es eher eine große Investmentgesellschaft, die Millionen und Abermillionen in den Research steckt.

00:04:26: Dann finden die das vielleicht.

00:04:27: Und auch da ist die Chance eigentlich null, weil es das heilige System des heiligen Krall einfach nicht gibt.

00:04:34: Das Resultat, das sich da aus diesem ständigen Wechsel zwischen Strategien ergibt, ist halt, man fängt immer wieder bei Null an.

00:04:40: Du bist in der Dauerschleife des Lernens.

00:04:43: Und das ist natürlich blöd.

00:04:45: Also, das ist Falle eins.

00:04:46: Falle zwei, mangelndes Risikomanagement.

00:04:49: Der, ich hole mir das schnell zurückgedanke, also Rachetrading.

00:04:53: Oder du investierst viel zu viel in einen Trade, weil du denkst, das wird jetzt ein Supertrade.

00:04:57: Oder ich habe dreimal hintereinander gewonnen, das vierte Mal gewinne ich sicher auch.

00:05:02: Zu große Positionen, weil man schnell reich werden will, so könnte man es zusammenfassen.

00:05:06: Und das ist natürlich auch alles andere als positiv und alles andere als gut.

00:05:10: Und hält dich halt ständig im Lehrgeldmodus.

00:05:13: Falle drei.

00:05:14: Das Ego und die Weigerung zur Analyse könnte man es nennen.

00:05:18: Kein Tradingjournal zu führen ist per se ein Fehler.

00:05:21: Und ich hatte am vergangenen Wochenende ein Call mit einem sechzehnjährigen Handelsschüler.

00:05:28: Also macht Handelsschüler in Wien, hatte mit dem einen Call.

00:05:32: Und der hat mir sein Tradingjournal gezeigt.

00:05:35: Und ich schwöre es, bei wem auch immer.

00:05:39: Dieses Tradingjournal wird diesen jungen Mann zum Erfolg führen.

00:05:43: Definitiv.

00:05:44: Der hat nicht nur reflektiert seine Fehler da drinnen, der hat alles genau notiert, hat jeden einzelnen Trade genau notiert, hat sich sogar Großereignisse, also zum Beispiel Wirtschaftsdaten, die herauskommen usw.

00:05:56: in diesem Tradingjournal notiert.

00:05:59: Und hat... schon erste Fehler erkannt, die Muster sind, immer immer wieder beim Auftreten und dergleichen werden.

00:06:08: Dass der junge Mann das schaffen wird, steht außer Frage.

00:06:13: Und wenn du jetzt denkst, naja, war Trading Journal, das kostet mir zu viel Zeit, das ist doch unnötig, ich erkenne es doch auch so.

00:06:20: Sorry, dann wirst du keinen Erfolg haben.

00:06:22: Dieser sechzehnjährige junge Mann wird mit achtzehn, neunzehn Jahren Vielleicht auch schon mit siebzehn Jahren.

00:06:28: Wesentlich weiter sein, als du es jemals in deinem Leben warst.

00:06:31: Warum?

00:06:32: Weil er sich ständig reflektiert, weil er ständig analysiert.

00:06:35: Verluste werden nicht auf den Markt geschoben.

00:06:38: Der Markt war heute komisch.

00:06:40: Donald Trump war gegen mich, weil er wieder was getweetet hat oder ähnliches.

00:06:45: Nein, das eigene Verhalten ist es.

00:06:47: Es ist immer das eigene Verhalten, das Hauptausschlag gibt es.

00:06:51: Natürlich spielt der Markt in zweiter Folge mit und natürlich muss Donald Trump nicht immer tweeten.

00:06:55: Manchmal nervt es mich auch.

00:06:57: Keine Frage.

00:06:58: Aber im Endeffekt habe ich etwas falsch gemacht, wenn ich verliere.

00:07:03: Und wenn ich das umsetzen kann, dann ist das definitiv etwas, was super ist.

00:07:10: umsetzen im Sinne von, meine Feder zu erkennen, Muster zu erkennen.

00:07:14: Und das kann ich halt nur in Form eines Trading Channels.

00:07:17: Und ein Trading Channels ist dann nicht eine Exelliste, wo Exit, Entry, Gewinn, Verlust drinsteht.

00:07:22: Das ist kein Trading Channels.

00:07:24: Das ist ein Kontoauszug.

00:07:25: Mehr ist es nicht.

00:07:26: Also Fall der drei, wirklich die Weigerung zur Analyse.

00:07:30: Fall der vier, emotionales Handeln.

00:07:32: gegenüber Prozess, also einen Prozess zu haben hinter dem Handeln ist ganz, ganz wichtig.

00:07:37: Handeln aus Langeweile zum Beispiel oder aus FOMO, keine festen Regeln zu haben.

00:07:42: Wenn ich keine festen Regeln habe, dann gehe ich ins Casino.

00:07:45: Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich gewinne wahrscheinlich höher im Endeffekt.

00:07:49: Ich wäre mal spannender als Studie dazu zu sehen.

00:07:53: Aber Casino im Endeffekt gewinnt auch immer die Bank.

00:07:55: Und wenn du keine festen Regeln hast, gewinnen am Ende auch immer der Markt gegen dich.

00:07:59: Wer das auch dann auch immer ist, ob das ein anderer Trader ist, ob das ein Marketmaker ist, ob das ein Family-Office-Hedgephone oder eine Bank ist, am Ende gewinnen sie gegen dich, wenn du emotional handelst und keinen Prozess hast.

00:08:12: Also das sind die vier Fallen, auf die du unbedingt aufpassen musst.

00:08:15: Und wenn du dich da jetzt wieder erkannt hast, überhaupt kein Problem.

00:08:19: Wir präsentieren die hier jetzt nämlich, oder ich präsentiere hier jetzt nämlich die Lösung.

00:08:23: Wie kommst du da raus?

00:08:25: Schritt Nummer eins ist der Hard Reset, also dass du mal auf den Stoppknopf drückst und beginnst ein Kapital zu schützen.

00:08:32: Handel sofort stoppen oder die Positionsgröße drastisch zu reduzieren.

00:08:38: Ziel ist erst einmal zu überleben, bevor man an Gewinner denkt.

00:08:42: Ziel ist erstmal keine Verluste zu machen oder nur geringe Verluste zu machen, bevor man an Gewinner denkt.

00:08:49: Also das ist mal Punkt eins.

00:08:50: Punkt Nummer zwei, brutale Ehrlichkeit.

00:08:52: Beginn ein Journal zu führen.

00:08:55: Der Rückblick auf das Schalte deiner letzten zwanzig, fünfzig, hundert oder noch besser fünfhundert Traits an.

00:09:01: Nimm dir die Zeit.

00:09:02: Und wenn es Wochen dauert, nimm dir die Zeit.

00:09:05: Du wirst musste erkennen.

00:09:06: Verliere ich um gewisse Uhrzeiten.

00:09:09: Verliere ich, wenn ich gefüsse Gefühlslage habe.

00:09:11: Gut, dass im Nachhinein noch zu bewerten ist, wahrscheinlich schwierig.

00:09:14: Verliere ich, wenn ich gewisse Setups traite.

00:09:17: Die Erkenntnis ist, meistens sind es nur zwei oder drei Fehler, die achtzig Prozent des Leergeldes, ich hätte das gar nicht so.

00:09:28: Wie nennt man das Ausruferzeichen, eine Apostrophe gemacht mit den Händen, das Leergeldes verursacht.

00:09:35: Meistens sind nur zwei, drei Fehler.

00:09:36: Und wenn du diese zwei, drei Fehler ausmärzt, dann wirst du noch immer Leergeld zahlen, aber dann wirst du sofort in die Gewinnphase kommen, de facto sofort.

00:09:44: Schritt Nummer drei ist Spezialisierung.

00:09:47: Weg von ich springe von einer Strategie zur nächsten, zur nächsten, zur nächsten.

00:09:50: Weg von ich handle alles, was mir in die Quere kommt.

00:09:54: Hinzu ein Markt, einen Setup, einen Zeitrahmen.

00:09:59: Meisterschaft in einer Nische führt zu Profitabilität.

00:10:02: Und wenn du mal der Meister in dieser einer Nische bist, dann kannst du die nächste Nische öffnen.

00:10:07: Das heißt nicht, dass du ewig nur in einer Nische treten musst.

00:10:10: Wobei, wohlgemerkt, ich kenne viele Trader, die in einer einzelgen Nische seien Jahrzehnten weiß ich nicht, aber seit vielen Jahren treten.

00:10:19: Definitiv.

00:10:20: Also es funktioniert auch.

00:10:21: Aber wenn du mal meist in einer Nische bist, dann kannst du die nächste aufmachen und dort wieder Meisterschaften langen.

00:10:27: Fertig.

00:10:27: Und wenn du dann zwei, drei solcher Nischen hast, mehr braucht man gar nicht mehr.

00:10:31: Also Schritt drei, Spezialisierung.

00:10:33: Schritt Nummer vier, den Prozess lieben lernen.

00:10:36: Belohne dich nicht, wenn du gewinnst.

00:10:39: sondern belohne dich für die saubere Ausführung deines Planes.

00:10:42: Obst du am Ende des Tages dann gewinzt oder verlierst, es ist vollkommen egal.

00:10:47: Du musst dich für die saubere Ausführung deines Planes belohnen.

00:10:51: Wenn du einen Hund hast, ich hab keinen Hund.

00:10:55: Und dein Hund scheißt in die Wohnung, dann wirst du ihm dafür nicht belohnen.

00:11:00: Wenn er draußen scheißt, wirst du ihm dafür belohnen.

00:11:04: Wunderbar.

00:11:06: Das ist halt einfach so.

00:11:09: Und sorry für den blöden Vergleich vielleicht, aber mir ist nichts Besseres eingefallen.

00:11:13: Aber es ist einfach so, wenn du deinen Plan sauber ausführst, dann belohne dich.

00:11:20: Und das ist wichtig.

00:11:21: Und deswegen ein Verlusttreat, der exakt nach Plan lief, ist ein guter Treat.

00:11:28: Ein Gewinntreat, der nicht nach Plan lief oder den du ohne Plan aufgesetzt hast, ist ein schlechter Treat.

00:11:36: Warum?

00:11:36: Weil es gefährlich für deine Psyche ist.

00:11:38: Du belohnst dich für einen Crate, der eigentlich von Grund auf schlecht war, den du rein zufällig gewonnen hast.

00:11:47: Was ist ein ganz, ganz wichtiger Bohnst?

00:11:50: Lerne den Prozess lieben.

00:11:53: Sportler, um das nochmal klar zu senden, natürlich sind die, freuen sich die, wenn die gewinnen.

00:12:00: Keine Frage.

00:12:01: Aber von den großen Sportlern, vor allem die Skispringer sprechen häufig dazu.

00:12:05: Boah, ich war im Flow, das war cool und der sagt das auch wenn auf Platz fünfzehn gelandet ist.

00:12:10: Natürlich, wenn er das regelmäßig macht und wenn er regelmäßig gut und systematisiert arbeitet, wird er eher auf Lang eins wie auf Lang fünfzehn landen.

00:12:19: Und genau das ist das Sinn hinter dieses Prozesses und hinter dieses Prozess Lernens.

00:12:23: Also ganz ganz wichtiger Punkt.

00:12:25: Ja und last but not least, was ich dir noch auf den Weg geben kann, ist der Minecraft-Shift.

00:12:30: Werde vom Zocker zum Unternehmer.

00:12:32: Trading ist ein Business.

00:12:34: Und Lehrgeld, ja, sind Betriebskosten, aber diese Betriebskosten muss ich so gering wie möglich halten.

00:12:38: Und welche Unternehmer würde Produkte verkaufen, bei denen er jedes Mal drauf zahlt, ohne etwas zu verändern?

00:12:44: Das würde doch kein Unternehmer dieser Welt machen.

00:12:48: Deswegen schau auf die Langfristigkeit.

00:12:49: Es geht nicht um den Trading der Heute abschließt.

00:12:52: Es geht um die Beformers am Jahresende.

00:12:54: Und es geht vor allem um die Beformer in drei, vier, fünf Jahren.

00:12:57: Wenn du die noch steigen kannst, umso besser.

00:13:01: Geduld ist die Währung, mit der man sich den Austritt aus dem Lehrgeldmodus erkauft.

00:13:07: Ich finde das einen wunderschönen Satz.

00:13:09: Ich sage es nochmal, Geduld ist die Währung, mit der man sich den Austritt aus dem Lehrgeldmodus erkauft.

00:13:16: Und bevor ich jetzt zum Fazit dieser Podcast vorgekommen, vielleicht kennst du andere Trader.

00:13:21: für die diese Podcastfolge interessant sein könnte, dann freue ich mich sehr, wenn du jetzt kurz auf Stopp drückst, den Link kopierst diese Podcastfolge und einfach in teilst.

00:13:29: von meiner Seite schon mal ein herzliches Dankeschön.

00:13:32: Vielleicht kommt ja auch von der anderen Seite, von der Person an, die du diese Podcastfolge teilst.

00:13:37: Hier ein Danke an dich zurück.

00:13:39: Also fassen wir zusammen, erkennen, mache ich neue Fehler oder immer wieder alte.

00:13:47: Stoppen, Risiko herunterfahren, analysieren.

00:13:49: ein Tradingjournal suchen und fokussieren, eine Strategie durchziehen.

00:13:56: Du hast das Lehrgeld schon bezahlt.

00:13:58: Sorge jetzt dafür, dass du auch den Abschluss bekommst.

00:14:03: Also die Profitabilität.

00:14:05: Also wenn du ein Studium machst, willst du einen Abschluss.

00:14:07: Und das ist im Trading die Profitabilität.

00:14:11: Und last but not least noch zwei Zitate, die ich recht schön finde.

00:14:15: Lehrgeld zahlt man einmal.

00:14:17: für eine Lektion.

00:14:19: Wer immer wieder für dieselbe Lektion zahlt, der lernt nicht, der spendet.

00:14:24: Und da zwei, du kannst nicht den Markt kontrollieren, aber du kannst kontrollieren, wie viel Eintritt du für die Show bezahlst.

00:14:32: Und genau das ist es.

00:14:33: In diesem Sinne, vielen Dank, dass du dabei warst.

00:14:36: Ich wünsch dir viel Erfolg beim Trading.

00:14:38: Raus aus dem Mehrgelehrgeldmodus und ich hoffe, wir hören uns das nächste Mal.

00:14:42: Wenn du noch ein bisschen Zeit hast, abonnier diesen Podcast sehr, sehr gerne und ich freue mich, wenn du mir auch Feedback dazu gibst.

00:14:49: Wenn dir der Podcast gefällt, bewerte ihn gerne auf der Podcast-Plattform deiner Wahl.

00:14:52: Wenn du Kritiken hast, schreib's dir gerne an infoatoptiontradingpile.com.

00:14:57: Das gilt natürlich auch für Themenvorschläge.

00:14:59: In diesem Sinne, mach's gut, tschau tschau.

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